Tipps für den Empfang eines Intoleranten oder einer Person mit Zöliakie an Ihrem Tisch!
Es reicht eine sehr kleine Menge Gluten aus, um die Symptome der Zöliakie auszulösen. Die folgenden Tipps sind einfach, aber wichtig und sollten in Ihren Alltag integriert werden.
Achtung vor Kontamination:
- Achtung verwenden Sie keine Butter, die mit Krümeln kontaminiert ist.
- Achtung verwenden Sie keinen Holzlöffel, der bei der Zubereitung einer Sauce mit glutenhaltigem Mehl verwendet wurde.
- Verbotene Mehle: Weizen, Malz (Gerste, keimen), Roggen, Dinkel, Einkorn (außer Stärke), Kamut, Kleie, Pilpil (Weizen).
- Erlaubte Mehle: Buchweizen, Reis, Mais, Soja, Hirse, Sesam, Quinoa, Johannisbrot, Sorghum, Pfeilwurzel, Tapioka (Maniok), in allen Formen (Mehle, Samen, Stärke…) Hafer, wenn und nur wenn er als glutenfrei zertifiziert ist.
- Bewahren Sie glutenfreie Mehle separat auf.
- Verwenden Sie unterschiedliche Bestecke, wenn es darum geht, ein Gericht ohne Gluten und ein Gericht mit Gluten zu mischen.
z.B.: Ein Topf mit glutenfreien Nudeln sollte einen eigenen Löffel haben.
- Reinigen Sie alle Oberflächen gründlich, bevor Sie kochen und essen.
- Alle Materialien aus Holz sind stark abzuraten.
- Lassen Sie die glutenfreien Nudeln immer vor den glutenhaltigen abtropfen.
- Im Ofen sollte das glutenfreie Gericht höher stehen als das mit Gluten.
- Im Mikrowellenofen verwenden Sie keinen Deckel, der für einen Teller mit Gluten verwendet wurde.
- Verwenden Sie einen Silikon-Backpinsel, um ihn gut reinigen zu können.
- Wenn Sie eine Sauce mit Pasta servieren, achten Sie darauf, Ihre glutenhaltigen Nudeln nicht zu berühren, um die glutenfreien nicht zu kontaminieren.
- Was die Fritteuse betrifft, verwenden Sie nicht dasselbe Öl, wenn Sie Lebensmittel mit Gluten gekocht haben.
Achtung: Einige tiefgefrorene Pommes Frites enthalten Antiklumpmittel, die Weizen enthalten.
- Achten Sie darauf, dass in den Produkten kein Gluten enthalten ist (überprüfen Sie die Etiketten).